Black Panther #4 [deu]

Wo sind Wakandas Götter hin?

Autor: Ta-Nehisi Coates
Zeichner: Jacen Burrows, Adam Gorham, Chris Sprouse, Wilfredo Torres
Tusche: Jacen Burrows, Adam Gorham, Terry Pallot, Karl Story, Wilfredo Torres, Dexter Vines, Walden Wong
Farben: Andrew Crossley, Laura Martin
Letterer: Elleti
Übersetzung: Gerlinde Althoff
Kaufen: Panini Shop
Bewertung: 4/5

Wakanda beginnt sich von einer Rebellion zu erholen und man muss sich außerdem an eine neue Regierungsform gewöhnen. T’Challa setzt nicht mehr alleine auf sein Amt als König sondern hat einen Rat einberufen und so einen Schritt Richtung Demokratie gemacht. Da kommt es ungelegen das sich Portale auftun aus denen uralte, fast schon vergessene Feinde auftauchen und das Land bedrohen. Hinter all dem werden neue Götter vermutet, da auch die alten Götter schweigen oder verschwunden sind. Daher wendet sich T’Challa an eine andere Göttin, Storm von den X-Men mit der er auch mal verheiratet war.

Und so verfolgen wir mir T’Challa, seiner Schwester Shuri, Storm und einigen anderen den Herkunft der Portale, steigen herab in die Vergangenheit des afrikanischen Landes um mehr über die Götter und ihre Beweggründe zu erfahren. Dabei gibt es aber weitere Mitspieler die das ganze verkomplizieren. Die Fenris Zwillinge und Ezekiel Stane mischen genau so mit wie Doctor Faustus und Zenzi einer der Aufwieglerinnen die für die Rebellion verantwortlich waren.

Doch auch T’Challa kann auf Unterstüzung setzen. Zum Einen ist da Manifold, der Teleporter der schon bei den Avengers seinen Wert bewiesen hat und dann noch eine alte Freundin die sich vom Stand der Prinzessin eines Stammes emanzipiert hat und nun Menschen in aller Welt helfen will. Dieses Einbetten in andere Geschehnisse im Marvel Universum ist nur sehr zaghaft, so das man den Band auch wunderbar genießen kann ohne alles andere gelesen haben zu müssen. Das Ende ist aber dann doch so gestaltet das man wissen will wie es weiter geht, weil es sich alles plötzlich anders darstellt als man vermutet hatte.

Einen kleinen Abstrich muss man beim Artwork machen. Leider arbeiten hier wieder mehrere Zeichner und Tuscher was dem einheitlichen Look zerstört und an einigen wenigen Stellen auch einfach schlecht aussieht. Doch insgesamt hat man mit Sprouse und Burrows zwei gute Zeichner die wissen was sie tun und die Geschichte sauber und verständlich erzählen können.

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