Hawkman: Der Tod von Hawkman [deu]

Schon wieder Krieg zwischen Rann und Thanagar?

Autor: Marc Andreyko
Zeichner: ​Aaron Lopresti, Rodney Buchemi
Tusche: ​Rodney Buchemi, John Livesay, Sean Parsons, Norm Rapmund
Farben: ​Blond
Letterer: Astarte Design – Roma
Übersetzung: Carolin Hidago
Kaufen: Panini Shop
Leseprobe: Panini Shop
Bewertung: 4/5

Adam Strange von der Erde wurde vor ein paar Jahren eher durch Zufalls per Zeta Strahl auf den Planeten Rann „gebeamt“ und wurde dort dann schnell als Held gefeiert. Derweil ist stammt Katar Hol ursprünglich von Thanagar, ihn hat es aber vor langer Zeit ins alte Ägypten verschlagen wo er als Hawkman Berühmtheit erlangte und seit dieser Zeit immer wiedergeboren wird. Aus Zeiten in der Justice League wurden die beiden sehr unterschiedlichen Männer Freunde, doch dadurch geraten sie auch immer wieder in den Konflikt der beiden Planeten.

So auch hier wo das angespannte Verhältnis mal wieder eskaliert doch diesmal sieht es richtig übel aus. Adams Frau Alana von Rann versinkt in Trauer und benimmt sich danach doch etwas seltsam und auf Thanagar bekommt der Polizist Katar Probleme mit seinen Vorgesetzten. Das beide Männer einen Krieg verhindern wollen interessiert irgendwie niemand, und dann taucht auch noch ein alter Feind der JLA auf.

So verschieden Katar und Adam sind, so toll ist ihre Freundschaft hier dargestellt. der harte Krieger der sich auch von Wunden und Blutverlust nicht beeindrucken lässt und der Abenteurer der derAuch die Zerrissenheit die Adam fühlt wenn er sich gegen seine Frau stellt ist gut dargestellt. Worauf das Ganze hinaus läuft sagt ja schon der Titel, wobei das ja nicht verwunderlich ist, da Hawkman ja immer wieder belebt wird.

Zudem ist das hier ein kleine kleine Einstimmung auf das Event Dark Nights: Metal, in dem das Nth Metal von Thanagar eine wichtige Rolle spielt.

Aaron Lopresti ist ein Zeichner der zwar nicht wirklich ins Auge sticht, aber mit seinem klaren unaufdringlichen Stil extrem gut erzählen kann. Unterstützt wird er hier von Rodney Buchemi was aber aufgrund des sehr ähnlichen Stils kaum auffällt.

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