Justice League of America #2 [deu]

Der Königsschlächter kommt.

Autor: Steve Orlando
Zeichner: Jamal Campbell, Felipe Watanabe, Andy MacDonald, Neil Edwards
Tusche: Jamal Campbell, Scott Hanna, Andy MacDonald, Sandu Florea
Farben: Jamal Campbell, Hi-Fi
Letterer: Walproject
Übersetzung: Christian Heiss
Kaufen: Panini Shop
Leseprobe: MyComics.de
Bewertung: 3,5/5

Zunächst wird gezeigt wie sehr Ryan Choi Caitlin helfen möchte ihre „Frostkrankheit“ zu überwinden, doch dabei treffen sie in einem Museum auf einen nicht so netten Zeitgenossen. Dann gibt es eine Geschichte die sich an Tarzan anlehnt, aber eben doch komplett anderes ist und zum Schluss taucht der Königsschlächter auf der was mit den Extremisten aus dem ersten Band zu tun haben scheint.

Das von Batman neu zusammengewürfelte Team muss sich finden was im Fall von Ryan und Caitlin eben recht schnell geht. Auch alle Anderen wollen Gutes tun, doch da funkt dann Batman selbst dazwischen weil er den Idealismus der Gruppe bremst. Das ganze führt dann doch wieder zu Spannungen andere Art. Dabei spielt immer die Frage mit was jemanden bewegt. Warum will Caitlin jetzt gut sein? Was bewegt Makson, den Mann aus dem Monstertal plötzlich sein neu entdecktes Vermögen für das Gute einzusetzen? warum möchte der Könisschlächer verhindern das sich Wünsche erfüllen?

Zudem muss auch Ray sich seiner Vergangenheit stellen und dabei wird das was seine Mutter getan hat auch neu beleuchtet. Witzig ist zudem Lobo der zum Einen vollkommen fehl am Platz wirkt, zum Anderen dadurch aber die anderen Teammitglieder tatsächlich zum Nachdenken bringt.

Leider ist hier das Artwork extrem schwankend und nie wirklich gut. Die erste Geschichte von Campbell ist noch die welche am Besten aussieht. Er arbeitet mehr mit Colorierung als mit Tusche was der Geschichte ein ganz eigenen Look gibt. Watanabe ist der Standard Superhelden-Zeichner auf normalem Niveau zum Ende hin wird es mit MacDonald und Edwards aber dann doch eher schwach. Gesichter sind nicht immer klar auseinander zu halten und wirken zum Teil auch falsch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.