Valerian #7 [eng]

Trügerische Welten

Autor: Pierre Christin
Zeichner: Jean-Claude Mézières
Farben: Évelyne Tranlé
Letterer: Design Amorandi
Übersetzung: Jerome Saincatin
Kaufen: ComiXology
Bewertung: 4/5

Indien zur Zeit der britischen Invasion. Eine Armee des Commonwealth greift einen Maharadscha Palast an, unter ihnen Valerian. Er trifft auf den Maharadscha und ein seltsames, anachronistisches Gerät und wird dann erschossen. Wir sehen kurz Laurelin mit einer anderen Frau die den Tod von Valerian nur kurz betrauern und dann finden wir unseren Protagonisten im viktorianischen England wieder wo er ebenfalls auf der Suche nach einer Person, bzw. Koordinaten ist.

Es ist eine Reise durch die menschliche Geschichte die uns nur langsam offenbart was das mit dem immer wieder sterbenden Valerians auf sich hat und selbst als wir das erfahren fehlt uns immer noch der Grund für das ganze.

Mézières zeigt hier die Geschichte der Menschheit in einem nicht so tollen Licht. Geprägt von Kriegen und Auseinandersetzungen, von Mord und Gewalt. Das dies eine gewisse Faszination ausübt mag unbestritten sein, die moralische Botschaft die der Autor mitliefert aber auch. Die Menschheit mag Dinge haben auf die sie stolz sein kann, das zum Teil massenweise Töten gehört sicher nicht dazu.

Wieder einmal ist es Laurelin die hier agierende ist und Valerian eher der reagierende, der mit seinem Verhalten nicht wirklich gut weg kommt.

Zeichnerisch kjann Christin seine volle Bandbreite Zeigen weil es eben nicht nur in die Geschichte der Erde geht sondern zum Teil auch sehr surreal wird.

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