Boston Fan Expo – Creator Spotlight: Tom King

ACHTUNG! Die Informationen in diesen Panel gehen davon aus, dass man aktuelle US Comics gelesen hat. Für pure Deutschleser gibt es also einiges an Spoilern.

Das Panel war noch nicht gestartet, als Tom ein wenig von seiner Ernährung berichtet, dass er versucht sein Gewicht zu halten und dass dies sehr schwer ist weil er gerne isst.

Dann hat er ein wenig von seiner Art berichtet zu schreiben, wie sein Tagesablauf ist und wie er versucht sich selbst zu disziplinieren.

Mehr inkl. Bilder im vollständigen Artikel.

Dazu gehört es einen Bogen aufzubauen, also etwas zu schreiben was den Leser aufregt um dann wieder Erleichterung zu liefern. Er verglich diese mit einer Achterbahnfahrt wo man beim Hochziehen zunächst ein flaues Gefühl bekommt, dass dann aber beim runter stürzen aufgelöst wird.

Dann durften Fragen gestellt werden.

Es wurde gefragt was die Zahl 37, die so oft in seinen Comics vor kommt, zu bedeuten hat. Er erklärte, dass dies mit dem Comic zu tun hat mit dem seine Karriere so richtig startete: Grayson. Dort war Dick Grayson Agent 37 und der Autor der die Serie startete, Tim Seeley, meinte der würde Agents 37 heißen weil Robin seinen ersten Auftritt in Detective Comics 36 hatte. King weiß bis heute nicht wo die eine Ausgabe Unterschied her kommt.

Eine weitere Frage war nach dem Ärger der nach Batman 50 aufkam. Darauf meinte er, dass er das noch leicht nimmt. Die „Todesdrohungen“ wären eher lächerlich gewesen und nicht wirklich ernst zu nehmen. Er fand das es andere Leute schlimmer getroffen hat. Joelle Jones bekam beispielsweise ne Menge „Dickpics“ zugesandt.

Den beinahe Kuss zwischen Wonder Woman und Batman würde er so nicht mehr schreiben. Ihm fehlte ein Cliffhanger für das Heft und er hielt das damals für eine gute Idee, stellte im Nachhinein aber fest, dass es doof war.

Auf seine liebsten Charaktere gefragt meinte er, dass Harley und Booster ganz oben auf der Liste stehen und dass diese beiden im der neuen Serie „Heroes in Crisis“ zu schreiben so ziemlich das Beste gewesen wäre dass man ihm anbieten könnte.

Am Ende zeigte Tom noch kurz wie er ein Comic schreibt, das sollte dann den Titel „The killing Yoke“ heißen, passend zum Thema vom Anfang.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.