Green Lanterns #1 [deu]

Zwei „grüne“ Laternen.

Autor: Geoff Johns, Sam Humphries
Zeichner: Ethan van Sciver, Ed Benes, Robson Rocha, Tom Derenick, Jack Herbert, Neil Edwards
Tusche: Jay Leisten, Tom Palmer, Herbert Champagne, Keith Champagne
Colorist: Jason Wright, Blond, Hi-Fi
Letterer: Walproject
Übersetzung: Christian Heiss
Kaufen: Panini Shop
Leseprobe: MyComics
Bewertung: 3/5

Die Green Lantern starten in den DC Rebirth und es sind zwei realtive Neulinge. Simon Baz taucht ja schon ein paar Jahre immer mal wieder auf. Ein Amerikaner mit libanesischen Wurzeln der fälschlicherweise unter Terrorverdacht stand und immer für Notfälle eine Waffe mit sich rum schleppt. Er ist eher der Draufgänger aber unterscheidet sich auch da sowohl von Hal Jordan als auch stark von Guy Gardner. Ihm zur Seite wird Jessica Cruz gestellt die ich noch gar nicht kannte. Sie hat den Ring erst kürzlich bekommen und aus diesem Heft wird nicht wirklich ersichtlich war. Sie hat erhebliche Probleme mit anderen Menschen zu interagieren und kann nicht mal Konstrukte bilden.

Man wird hier in eine Geschichte geworfen mit zwei Charakteren die relativ unbekannt sind, von denen man aber doch recht schnell das wichtigste erfährt. Ihre Hintergrundgeschichte wird kurz aber interessant beleuchtet und dann geht es auch schon in den Kampf gegen die neue Bedrohung. Es geht gegen das Rote Corps das den Zorn verkörpert und nach einer neuen Heimat sucht.

Es gibt drei spezielle Punkt in dem Band die mein Interesse geweckt haben:

  1. Man sieht die ursprüngliche Form der Red Lantern „Bleez“ den man vielleicht hätte erahnen können, der hier aber (zumindest auf mich) einen „Schockeffekt“ hatte. Damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet.
  2. Simon Baz zeigt Fähigkeiten die neu für eine Green Lantern sind, und ich aber ne Menge der Kyle Raynor Hefte gelesen die schon seltsame Sachen hatten.
  3. Der Guardian der eine Kiste hat mit einem Ringe drin der wieder was neues sein soll.

Okay, Letzteres gab es jetzt schon paar mal, aber es wird hier so beschrieben das man wissen will wie es weiter geht. Auch die Charaktere sind interessant genug.

Die Zeichnungen schwanken allerdings doch zu stark. In diesem Band werden 4 Hefte zusammen gefasst und man sieht oben das hierfür schon eine recht hohe Anzahl an Künstlern beteiligt war. Da finde ich es einfach besser wenn eine gewisse Konsistenz herrscht.

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