Spider-Man: Far From Home

Endlich bin auch ich dazu gekommen den neuen Spider-Man Film zu schauen. Dass ich das nicht im Kino getan habe lag zum Einen am Zeitmangel, zum anderen an mangelndem dringenden Interesse. Warum das so ist, darauf gehe ich im Folgenden ein.

Spoiler

Vorab: Wer den Film noch nicht gesehen hat und das noch vor hat sollte nicht weiter lesen. Ich werde in einigen Punkten im Detail auf den Inhalt eingehen und eine extrem wichtige Wendung verraten.

Inhalt

Die Erde wird von Elementaren angegriffen und daher kontaktiert Quentin Beck, ein Reisender aus einem anderen Universum, Nick Fury um die Unterstützung dessen zu bekommen was von S.H.I.E.L.D. noch übrig ist. Dieser will auch die Hilfe von Peter, da der sowas wie das Erbe von Tony Stark antreten soll.

Doch Peter will lieber auf Klassenfahrt durch Europa gehen und zudem MJ seine Liebe gestehen.

Problem

Jeder der schon mal ein paar Spider-Man Comics gelesen hat weiß, dass Quentin Beck, der ja auch im Film schon Mysterio genannt wird und das typische Kostüm trägt, ein Hochstapler ist, der alles mit Special Effects macht. Die überraschende Wendung, als Peter das heraus findet ist also keine mehr und man fragt sich die erste Hälfte eher, wann Peter das heraus findet und nicht was da sonst passiert.

Effekte

Die Special Effect der Special Effects sind extrem gelungen. Die Darstellung ist innerhalb der Welt logisch und konsistent und es gibt eine längere Szene die sehr Comic-typisch für Mysterio ist und hervorragend funktioniert. Aber was will man auch von einem MCU Film anderes erwarten?

Auch die Zusammenschnitte mit Szenen aus älteren Filmen, die zeigen wie Beck und sein Team zusammen gekommen sind, sind gelungen.

Schauspieler

Man muss dem Film zu gute halten, dass gerade Jake Gyllenhaal einen extrem guten Job macht. Trotz der Tatsache, dass man weis das er der Böse ist, wirkt er in der ersten Hälfte extrem sympatisch und man nimmt ihm fast den Helden ab.

Daneben wird Tom Holland fast schon normal, was aber auch eine Stärke ist. Er ist immer noch der eher unsichere Peter Parker, der Junge aus Queens, der das mit der großen Verantwortung noch lernen muss.

Der Rest der Truppe macht ebenfalls gewohnt gute Arbeit, sei es Sam Jackson, der mittlerweile in der Rolle als Nick Fury aufgeht oder Zendaya die mit der exakt richtigen Mischung aus Coolness und Teenie Unsicherheit auftritt.

Drumherum

Auch die Geschichte die drum herum gebaut wurde ist so abgedreht das sie in Zusammenhang mit Avengers: Endgame zumindest nicht vollkommen überzogen wirkt. Auch die vielen Hinweise auf die anderen Filme sind gelungen.

In der zweiten Post-Credit Szene wird dann auch etwas erklärt was man sich den ganzen Film über fragt: Warum merkt Nick Fury nicht das er betrogen wird? Warum ist er so vertrauensselig?

Fazit

Der Film ist definitiv sehenswert, aber das ich ihn nicht im Kino gesehen habe ärgert mich nicht da hier tatsächlich viele der Überraschungseffekte nicht funktioniert hätten.

2 Gedanken zu „Spider-Man: Far From Home“

  1. Die Review ist ok, die Rechtschreibung leider nicht. Bitte achte auf „das“ / „dass“ und auf die Kommasetzung. Im Text sind echt viele Fehler. Mich persönlich stört das beim Lesen.

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