Natasha in Madripoor.

Autor: Jen Soska, Sylvia Soska
Zeichner: Flaviano
Farben: Veronica Gandini
Letterer: Studio RAM
Übersetzung: Carolin Hidalgo
Kaufen: Panini Shop
Erscheinungsdatum: 10.03.2020
Bewertung: 1/5

Natasha ist eigentlich tot. Im Event Secret Wars wurde sie vom bösen Steve Rogers, der Anführer von Hydra war getötet. Doch mittels eines Klons ist sie wieder am Leben und arbeitet nun im Verborgenen. Sie hilft dem guten Cap der nun wieder da ist bei verschiedenen Unternehmungen.

Doch durch das neue Leben kommen alte Erinnerungen wieder hoch und sie fühlt den Drang mehr zu tun als Gauner nur zu verhaften. Also macht sie sich nach Madripoor wo der Abschaum und die Verbrechen schlimmer sind als sonstwo.

Die Bedrohung die sich ihr hier bietet ist so abscheulich das ich nicht drüber schreiben mag und dient einzig und alleine dazu ihre Brutalität zu rechtfertigen. Sie (und auch die Autoren) können hier ihren Gewaltphantasien freien Lauf lassen.

Es ist übertrieben und zu einfach aufgebaut. Es wirkt wie eine Entschuldigung endlich mal zu zeigen was die Bösen verdient haben. Da hilft auch der zumindest halbwegs interessante „Twist“ am Ende nur wenig.

Zeichnerisch auch nicht überragend wobei die Gesichter trotz etwas seltsamen Aussehen doch immer den passenden Ausdruck zeigen.

[Rezensionsexemplar von Panini zur Verfügung gestellt]

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