Endlich startet die 2. Staffel.

Am Ende der letzten Staffel traf die Discovery, auf ihrem Weg nach Vulcan um ihren neuen Captain auf zu nehmen, auf die Enterprise. Jetzt wird etwas klarer was es damit auf sich hat.

Die Föderation hat seltsame Signale an 7 Stellen im Universum geortet und Christopher Pike, der Captain der Enterprise, soll aufklären was es damit auf sich hat. Doch da die Enterprise erhebliche Schäden hat übernimmt er das Kommando auf der Discovery. Dabei bringt er seinen Wissenschaftsoffizier Connolly und seine Chefingenieurin Nhan mit. Das Spock nicht dabei ist verwundert Michael sehr, den Grund dafür erfährt sie aber erst am Ende der Folge.

Die Untersuchung eines der Signale wird plötzlich zu einer Rettungsmission und da – mal wieder – die Transporter in dieser Situation nicht funktionieren und auch der Einsatz eines Shuttles problematisch ist wird’s mit kleinen Kapsel recht actionsreich.

Insgesamt macht Discovery hier eine scharfe Wende was die Ausrichtung der Serie angeht aber eben auf eine Art und Weise die glaubhaft ist. Durch Pike, der eben einen komplett anderen Führungsstil wie Lorca hat, wird alles sehr viel positiver. Ein wichtiges Thema ist zudem die Beziehung zwischen Michael und Spock, über die wir noch nicht so viel erfahren, die Michael aber belastet.

Dann gibt es da die beiden neuen Charaktere Nhan und Connolly, die mal mehr mal weniger nervig sind und man gespannt ist wie die sich einfügen.

Zwei große Überraschungen gibt es eine in der Mitte der Folge und eine am Ende.

Spoiler
Das Connolly stirbt und nicht Nhan ist arg verwunderlich, da man sich vorher große Mühe bei der Charakterisierung von Connolly gegeben hat und Nhan eigentlich eher wie das typische „Redshirt“ wirkte. Aber ich denke genau das hätte einem schon zu Decken geben sollen.

Nett auch das die Crews von der Enterprise die „neuen“ Uniformen an haben und man so die Brücke zur Originalserie schlägt.

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