Spider-Man #11 [deu]

Die große Jagd.

Autor: Nick Spencer
Zeichner: Gerado Sandoval, Chris Bachalo, Humberto Ramos
Tusche: Gerado Sandoval, Wayne Fauchner, John Livesay, Jaime Mendoza, Victor Olazaba, Tim Townsend, Al Vey
Farben: Edgar Delgado, Erick Arciniega
Letterer: Fabio Ciacci
Übersetzung: Michel Strittmatter
Kaufen: Panini Shop
Bewertung: 3,5/5

Kraven der Hunter hat Arcade beauftragt den Central Park in ein Jagdrevier umzubauen. Dort sollen alle Verbrecher der Stadt die etwas mit Tieren zu tun haben gesammelt werden so das reiche Schnösel sie mit VR Sets aus der Sicherheit eines Apartments mit Drohnen jagen können.

In all das Wird natürlich Spidey verwickelt obwohl das in diesem Heft eher Nebensache ist. Es geht eher um den Konflikt zwischen dem älteren Kraven und einem jüngeren Klon, der Tatsache das Black Cat als Aufpasserin von Curt Connors Sohn fungiert, der ebenfalls gefangen war und das dessen Vater alles unternimmt um ihn zu retten.

In die Story kann man recht leicht einsteigen, was man wissen muss bekommt man erklärt und auch die Zusammenhänge rund um Conners und seinem Fluch der Echse werden aufgearbeitet. Es geht eben drum was ein Vater bereits ist für seinen Sohn zu tun.

Zum Ende hin schlägt aber doch wieder die eigentliche Geschichte durch und die Frage was Kraven wirklich beabsichtigt, denn das was bisher passiert war wirkt doch untypisch.

Das Sandoval, Bachallo und Ramos zeichnen passt sehr gut, da alle einen sehr ähnlichen Stil haben, so wirkt trotz erkennbaren Unterschieden das ganze Heft wie aus einem Guss.

[Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von Panini]

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